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Sortimentsplanung

Eine regional unterschiedliche Nachfrage nach Produkten ergibt sich unter anderem durch eine abweichende lokale Wohn- oder auch Tagesbevölkerung. Idealerweise sollte daher die Sortimentsplanung z.B. im Einzelhandel das Absatzpotenzial spiegeln.

Sortimentsplanung Sortimentsplanung

Regionsspezifische Nachfrage- oder Demand-Indices lassen sich für einzelne Warengruppen berechnen, indem z.B. eigene Abverkaufszahlen oder Ergebnisse aus dem Haushaltspanel von ACNielsen mittels Mikromarktdaten und -strukturen des COSMOS Systems analysiert werden.

Unterschiedliche Personen kaufen unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen. Das klingt trivial. Viele Unternehmen erwarten dennoch, dass ihr Umsatz proportional zur Bevölkerung ansteigt, ohne zu bedenken, dass die Zusammensetzung der lokalen Wohn- oder auch Tagesbevölkerung einen entscheidenden Einfluss darauf hat, wie groß das Interesse an ihrem Produkt ist. Anstatt zu erwarten, dass die Bevölkerung überall in etwa dieselben Kaufgewohnheiten hat, ist es wesentlich sinnvoller, das eigene Sortiment z.B. im Einzelhandel an die jeweiligen Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen.

Für die Sortimentsplanung benötigt man Informationen über lokale Kaufpräferenzen. Diese lassen sich aus Befragungen und Panels gewinnen, z.B. aus dem Haushaltspanel von ACNielsen. Dieses Panel erfasst den Absatz nach differenzierten Warengruppen sowie soziodemografische Merkmale der Käufer. Die Präferenzen der verschiedenen Kundengruppen lassen sich über die Acxiom Marktdaten in den Raum projizieren. So können feinräumig regionsspezifische Nachfrage- oder Demand-Indices ermittelt werden.

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