Oleksandr Saloid

Kaufkraft 2014 in Deutschland: Verfügbares Einkommen steigt um 3,4% bei einer Teuerungsrate von 1,1%. Alle Bundesländer profitieren.

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Frankfurt, 31. Juli 2014. Alle Bundesländer in Deutschland weisen für das Jahr 2014 ein höheres Kaufkraftaufkommen als im Vorjahr auf. Das Kaufkraft-Volumen 2014 liegt mit 1,74 Billionen Euro um 3,4% höher als im Jahr 2013. Pro Kopf bedeutet das 639 EURO mehr für jeden Bundesbürger. Damit verfügt jeder Einwohner Deutschlands 2014 über durchschnittlich 21.321 EURO. Die bisherige Teuerungsrate bis Juni 2014 mit 1,1% verringert diese Ergebnisse leicht. Die private Kaufkraft von Acxiom entspricht dem „verfügbaren Einkommen“, wie es das Statistische Bundesamt definiert. Die Kaufkraft bildet das steuerbereinigte Einkommen der Bevölkerung in Deutschland aus den unterschiedlichsten Einkommensquellen in Euro am Wohnort ab und spiegelt das zum Ausgeben oder Sparen zur Verfügung stehende Einkommen wider.

Die Einkommensunterschiede zwischen Ost und West nehmen nur langsam ab.

Wie in den Vorjahren liegt die Kaufkraft in den alten Bundesländern auch 2014 deutlich höher als in den neuen Bundesländern: Das durchschnittliche Nettoeinkommen liegt in den westlichen Bundesländern (ohne Berlin) bei 22.077 EURO, das in den östlichen Bundesländern (einschließlich Berlin) bei 18.256 EURO.

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